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Studydrive Career To Go - Dual studieren, erfolgreich prüfen: Der Deloitte-Weg zum Wirtschaftsprüfer

Lara: Unser Arbeitsalltag sieht da eher so aus, dass wir an relativ jungen Themen gemeinsam an verschiedenen Projekten arbeiten, und da wird man natürlich irgendwann in der Laufbahn auch mal in den Genuss von Stichprobenauswertungen kommen, eben anhand von Lieferscheinrechnungen et cetera, aber unser Prüfungsansatz bietet da eigentlich viel mehr Möglichkeiten als eben nur das klassische Abhaken.

Intro: Career to go – was macht man in einem bestimmten Job?
Career to go – wie wird man fit für die Arbeitswelt?
Studydrive fragt nach.

Interviewer:in: Hallo und herzlich willkommen zu Career to go, dem Karriere-Podcast von Studydrive. Mein Name ist Konstanze Marie Teschner. Ich freue mich heute darauf, Lara Soellner begrüßen zu dürfen. Sie ist Senior bei Deloitte im Bereich Audit and Assurance. Mit dem dualen Studium bei Deloitte legte sie den Grundstein für ihre Karriere und bahnte sich ihren Weg hin zur Wirtschaftsprüferin.
Wie genau sie das gemacht hat, wird sie heute mit uns teilen. Ich freue mich sehr darauf. Herzlich willkommen, Lara!

Lara: Hallo Konstanze, vielen Dank, dass ich heute bei dir in der Sendung sein darf.
Ich freue mich sehr auf unser Gespräch.

Interviewer:in: Und ich habe auch sehr viele Fragen für dich vorbereitet. Bevor ich die dir alle stelle, möchte ich dich als Person etwas näher kennenlernen, und das machen wir mit unserer Rubrik „Die Fantastischen 4“.
Tool Time: Mit welchem digitalen Tool arbeitest du am häufigsten?

Lara: Also grundsätzlich bei der Arbeit arbeiten wir relativ viel mit Excel, Word und Kommunikation natürlich eigentlich mittlerweile praktisch nur noch über Teams. Gleiches auch bei internen Meetings. Deswegen, das sind eigentlich so die hauptsächlichen Tools, die ich so am Tag im Hintergrund zumindest immer offen habe.

Interviewer:in: Talent Show: Was ist dein größtes Talent?

Lara: Ich würde fast sagen, dass ich relativ organisiert bin, relativ diszipliniert. Also, wenn ich was will, sei es jetzt auf der Arbeit, sei es im Privaten, dann versuche ich natürlich alles das zu erreichen. Und das Ganze ist natürlich viel einfacher, wenn man halbwegs eine organisierte Struktur hat und immer einen Blick dafür, was praktisch noch demnächst ansteht.

Interviewer:in:  Out of Office: Womit verbringst du am liebsten deine Zeit außerhalb der Arbeit?
Lara: Da versuche ich eigentlich relativ viel abzuschalten. Das heißt jetzt entweder mit Freund:innen unterwegs zu sein in neuen Restaurants, die man ausprobiert, oder morgen zum Beispiel werde ich mit einer Freundin zum Schwimmen gehen. Sonst viel durch Parks spazieren. Und ich bin dann auch noch im Madlverein tätig als Kavee, aber praktisch trotzdem mit einer Mädelstruppe, mit denen wir ab und zu mal auf die Feste gehen oder sonst mal zum Frühschoppen et cetera.

Interviewer:in: Cool. Snack Attack: Ohne welchen Snack überlebst du den Arbeitsalltag nicht?

Lara: Da habe ich tatsächlich meine Kolleg:innen gefragt. Also ich bin bekannt für meine Kaiserschmarren-Liebe. Also egal, wenn wir irgendwo beides essen sind, ich nehme einen Kaiserschmarren. Im Office gibt es das natürlich nicht so häufig, aber da freue ich mich natürlich immer über Kuchen, den die Kolleg:innen mitbringen.

Interviewer:in: Ja, das klingt sehr köstlich. Vielen Dank. Lara, der Beruf der Wirtschaftsprüfer:in, dem haften durchaus so ein paar Vorurteile an. Mit welchen Vorurteilen wirst du immer wieder konfrontiert, die du widerlegen kannst?

Lara: Also die klassischste erste Frage, wenn ich erzähle, was ich mache, ist eigentlich immer, ob ich beim Finanzamt arbeite. Und auch sonst sind wir Wirtschaftsprüfer:innen ja eigentlich immer mit der Assoziation verknüpft: irgendein alter, grauer Herr mit grauem Anzug und Brille im Hinterzimmer des Mandanten, ganz klassisch, so einen Stapel voller Zahlen vor sich hat, die abhakt und mit den Rechnungen praktisch dabei vergleicht. Aber in Wirklichkeit sind wir davon eigentlich relativ weit entfernt. Unser Arbeitsalltag sieht da eher so aus, dass wir an relativ jungen Themen gemeinsam an verschiedenen Projekten arbeiten, und da wird man natürlich irgendwann in der Laufbahn auch mal in den Genuss von Stichprobenauswertungen kommen, eben anhand von Lieferscheinrechnungen et cetera. Aber unser Prüfungsansatz bietet da eigentlich viel mehr Möglichkeiten als eben nur das klassische Abhaken. Denn da man sich ja auch nicht jeden Beleg anschauen kann, den das ganze Unternehmen im Jahr so abgelehnt hat, muss man natürlich viel mehr sich auf die Risikoanalyse fokussieren, also beispielsweise eben in dem man Analytics zur Entwicklung der Umsätze die Produktsparte sich ansieht oder an die Entwicklung der Kosten im Zusammenhang eben mit Preissteigerungen, Umsatzentwicklung et cetera. Und auch die Prüfung der IT und der Kontrollsysteme sind sehr wichtig, um eben auch Verständnis davon zu erlangen, inwieweit eben die Verlässlichkeit von den eingerichteten Kontrollen ein gewisses Maß an Prüfungssicherheit praktisch auch schon gewährleisten können. Und außerdem nutzen wir heute schon viele Tools, um eben solche größeren Datenmengen zu analysieren, wie beispielsweise den Buchungsstoff oder das Vertragsportfolio des Kunden. Und hier wird natürlich auch die KI immer wichtiger, sodass die Prüfung, die wir aktuell durchführen, eigentlich viel mehr digital gestaltet ist als so klassisch eine Papierarbeit, sozusagen. Genau. Und zudem habe ich auch viele Konzernprüfungen, wo wir viel mit den Teams auf der ganzen Welt kommunizieren und uns über deren Ergebnisse der Prüfung der Konzerntochter beispielsweise austauschen. Und auch aus Seiten von den Kunden sind wir eigentlich permanent in Kontakt mit allen möglichen Charakteren, eben nicht nur mit dem Buchhalter, sondern auch mit Inhouse Rechtsanwälten, Controllern, der HR oder auch mit ganz normalen Lagermitarbeiter:innen.

Interviewer:in: Das klingt viel vielfältiger und bunter und abwechslungsreicher, als man eben dieses Bild vielleicht noch im Kopf hat. Ich habe es eingangs erwähnt: Du hast dein duales Studium bei Deloitte gemacht. Wie lief das denn ab?

Lara: Genau, also ich habe mich bereits im Jahr vor meinem Abitur damals mit der Frage beschäftigt, in welche Richtung ich eben nach der Schule gehen möchte. Und da ich mich sehr für die wirtschaftlichen Themen, aber auch für das Rechtliche interessiert habe, mir die reine BWL-Schiene aber relativ unspezifisch war, bin ich dann bei meinen Internetrecherchen zufällig auf duale Studiengänge gestoßen, genauer gesagt eben auf den Studienrichtungen RFW.
Hier geht es praktisch um Rechnungswesen, Steuern, Wirtschaftsrecht, also eine Kombi aus betriebswirtschaftlichen, aber eben auch rechtlichen Themen. Aber auch die Arbeit mit den Gesetzen ist eigentlich ein ständiger Begleiter. Das Studium habe ich dann 2016 begonnen, und es dauert insgesamt drei Jahre. Hierbei war ich eben immer abwechselnd für drei Monate an der DHBW Stuttgart und anschließend für drei Monate während meiner Praxisphasen in meinem Team in München bei Deloitte. Während meiner Theoriephasen haben wir viel Rechnungslegung und die Steuerbasics gelernt. Hier hatten wir immer von montags bis freitags ganz klassisch Vorlesungen und am Ende eine zweiwöchige Prüfungsphase.
Während der Praxiszeit durfte ich dann ganz normal in den Prüfungsteams unterstützen und habe hier dann gleich mein Erlerntes anwenden können und auch die praktischen Handgriffe und meine Excel- sowie SAP-Kenntnisse beispielsweise weiter ausbauen dürfen. Ich war auch damals schon im Capital Markets Bereich und hatte daher sowohl im Winter als auch im Sommer ein größeres Konzernmandat.
Für die Uni hatte ich in den 3 Monaten abgesehen von den Projekten und Bachelorarbeiten im Sommer auch nie etwas erledigen müssen, sodass ich mich vollkommen auf die Arbeit konzentrieren konnte. Bis ich eben wieder zurück ins Studentenleben während der Theoriephasen gewechselt bin. Hierdurch hatte man jedoch auch eine optimale Abwechslung in einem guten Rhythmus, sodass einem während der drei Jahre nie langweilig wurde. Stattdessen sind sie im Nachhinein wirklich richtig schnell vorbeigegangen.

Interviewer:in: Nach dem Bachelor hast du das Audit Excellence Masterprogramm bei Deloitte absolviert. Was hat dich dazu motiviert und welche Vorteile hat es gegenüber einem normalen Master?

Lara: Ich hatte mir nach dem Bachelor noch viele Gedanken gemacht, wohin die Reise für mich gehen soll. Für den Bachelor selbst hatte ich mich ja damals praktisch ohne Vorwissen beworben. Zwar hat mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht, und ich schätze mein Team wirklich auch mehr als alles, aber gleichzeitig war mir auch bewusst, dass das Wirtschaftsprüfer:innen-Examen eines der schwersten Berufsexamen innerhalb Deutschlands ist.
Am Ende habe ich mich jedoch dazu entschieden, es einfach einmal zu wagen und den Weg auszuprobieren. Und hierbei ist der Master eine optimale Vorbereitung auf dem Weg zur Wirtschaftsprüfer:in. Zwar sind sieben Semester im Vergleich zu einem normalen Master natürlich ein Wort, allerdings werden hierfür auch drei von sieben Modulen des Wirtschaftsprüfer:innen-Examens bereits im Laufe des Masters durch ganz normale Klausuren und eine mündliche Prüfung jeweils zum Schluss abgelegt. Somit wurden BWL, VWL und Recht für das Wirtschaftsprüfer:innen-Examen bereits angerechnet. Nach dem Master musste ich dann nur noch Prüfungswesen und Steuerrecht normal ablegen, was leider auch mit die anspruchsvollsten Module sind. Aber glücklicherweise hat das bei mir ja auf Anhieb geklappt.
Beim Master ist man jeweils ein halbes Jahr an der Uni und ein halbes Jahr im Prüfungsteam, verdient somit auch gleichzeitig wieder das ganze Jahr über ein angemessenes Gehalt und muss nicht vollständig aus dem Berufsleben austreten. Im Vergleich zu einem normalen Master ist zudem neben den normalen Studieninhalten auch noch eine Vorbereitung für das Examen inkludiert. Somit hat man nicht nur ein tolles Netzwerk aus Examenskandidat:innen und ein Team, mit dem man sich vorbereiten kann, sondern nutzt die Studienzeiten auch direkt für sein Examen. Schaut man sich die Bestehensquoten an, sind die Audit Excellence Kandidat:innen in den verbleibenden Modulen auch meist etwas besser als die übrigen Examenskandidat:innen, da wir ja sieben Semester lang peu à peu darauf getrimmt werden. Und selbst sollte man sich am Ende dafür entscheiden, dass man doch nicht antreten möchte, hat man ja nur ein bis eineinhalb Jahre mehr investiert, dafür aber auch einen sehr guten Master von einer der renommiertesten Unis in Deutschland. Und das Ganze wird finanziell durch Deloitte insoweit unterstützt, dass die Studiengebühren und auch das Budget für die Aufenthalte in Mannheim übernommen werden.

Interviewer:in: Du hast gerade schon mal einen kleinen Einblick in den Master gegeben. Mach hier ruhig mal weiter: Wie war denn der Ablauf des Masters und wie hast du es geschafft, dort eine Work-Life-Balance zu halten?

Lara: Der Master hatte insgesamt sieben Semester gedauert. Das heißt, man war zwischen Mai und Oktober jeweils für zwei Semester immer freigestellt. Von der MBS aus hatte man dann jeweils immer eine Woche Präsenz vor Ort, also ganztägige Vorlesungen, und in der folgenden Woche Selbststudium. Das heißt, man hatte Zeit, den in der Woche erlernten Stoff selbstständig nachzuarbeiten. Hier war es recht praktisch, da man immer eine Woche zwischendurch frei hatte, die man komplett nach eigenem Bedarf gestalten konnte. Wenn man somit tagsüber ausgiebig Kaffee trinken gehen wollte oder zum Sport ist, konnte man ja immer noch den Abend sozusagen nutzen. Und man musste auch nie nach Mannheim festziehen, sondern ist praktisch immer nur für die Präsenzwochen hingependelt.
Gleichzeitig wurde man jedoch auch für das halbe Jahr komplett freigestellt, hatte also nichts weiter für die Arbeit zu erledigen und konnte sich stattdessen vollständig auf die Uni konzentrieren. Die MBS, also die Mannheim Business School, hat hier auch ein eigenes Konzept mit den sogenannten MCTs, also Multi-Competence Teams. Das heißt, während der Uni-Zeit hatten wir feste Teams, in denen wir häufig auch das Erlernte an praktischen Assignments anwenden durften. Und auch die Masterarbeit haben wir in Teams verfasst, was es natürlich vom Arbeitsumfang deutlich reduziert hat. Dafür war der Fokus aber viel mehr auf das gemeinsame Arbeiten in Gruppen gelegt. Und hier eben auch auf den Organisations- und Kommunikationsaspekt. Im Studium hatten wir dann zu Beginn viel BWL und VWL. Ab dem dritten Semester folgten die rechtlichen Fächer. Und nachdem man die WP-Module dann auch schon angerechnet bekommen hatte, also für das Wirtschaftsprüfer:innen-Examen, wurde man im fünften bis siebten Semester mit Prüfungswesen, Rechnungswesen und Steuerrecht gezielt auf das Wirtschaftsprüfer:innen-Examen vorbereitet.
Hier hatten wir zwar auch ganz normale Vorlesungen für den Master, aber gleichzeitig auch Präsenz- und Klausurenkurse mit eConnect, also einem externen Anbieter für die Wirtschaftsprüfer:innen-Vorbereitung, sodass wir nach dem siebten Semester, was im Mai/Juni zu Ende war, im August direkt zu den letzten Wirtschaftsprüfer:innen-Modulen antreten konnten.

Interviewer:in: Stell uns jetzt mal gerne den Bereich Audit and Assurance vor und was begeistert dich daran besonders?

Lara: Der Bereich Audit and Assurance ist sehr breit gefächert. Wie der Name schon verrät, teilt sich das Ganze in Prüfung und Assurance auf. In Audit unterscheiden wir zwei große Industries: einmal FSI, also Financial Services, das heißt Banken und Versicherungen, und die ganzen restlichen Prüfungsmandate. Hier wird unterschieden zwischen dem klassischen Audit, wo wir alles abdecken von Capital Markets, Mittelmarkt und Inbound. Letzteres bezieht sich dann auf die Prüfung der Reportings von Tochtergesellschaften ausländischer Unternehmen.
Davon abgegrenzt gibt es jedoch auch noch den Assurance-Bereich. So beschäftigt sich ICA beispielsweise mit Internal Controls, also Prüfungen von Design, Implementation und Wirksamkeit der Kontrollen der Mandanten. Außerdem gibt es noch das Accounting and Reporting Advisory, die sich mit IFRS Conversions beispielsweise beschäftigen oder Risk Assurance. Der Bereich ESG Assurance wird auch immer weiter ausgebaut, nachdem dieser eben mit den neuen Berichterstattungsanforderungen immer wichtiger wird.
Daran sieht man schon einmal, dass Audit so viel mehr ist als eben die klassische Jahres- oder Konzernabschlussprüfung. Stattdessen kann man je nach Mandat und Auftrag viele verschiedene Fokusthemen haben. Dadurch finde ich es wirklich toll, wie viel Einblick man eben auch in die Unternehmen erlangt und wie viel Neues man hierbei erlernen kann. Außerdem sind zwei weitere Major Benefits auch das junge Team, mit dem man hierbei arbeiten darf, und auch das ein oder andere After-Work gestalten kann. Zudem wird man von Tag 1 an direkt im Prüfungsteam vollständig integriert und hat auch direkt von Beginn an viel Verantwortung. Das heißt, bezüglich erster eigener Themen über die Betreuung von Prüffeldern oder dann auf Senior-Level auch schon die Position als Prüfungsleitung.
Hierdurch sind auch klare Karrierewege vorgezeichnet. Nach wenigen Jahren wird man in der Regel zum Senior, und spätestens mit dem Wirtschaftsprüfer:innen-Examen stehen einem dann die Wege offen nach oben.

Interviewer:in: Der nächste Stop in deiner Karriere-Laufbahn ist der Bereich ESG Assurance. Womit wirst du dich dort beschäftigen und was ist deine Motivation dahinter?

Lara: Ja, korrekt. Ich mache ein Out-of-the-Box, um mehr von unserem großen Produktspektrum praktisch mitzubekommen. ESG ist natürlich gerade in aller Munde und steht für Environmental, Social, Governance. Hier sollen neue Vorgaben dafür sorgen, dass Unternehmen ihren Fokus vermehrt auf einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur, den Ressourcen und der Gesellschaft setzen. Die Transformation der Wirtschaft und der Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit, und zwar im Sinne von ESG führen dazu, dass auch die Berichtsanforderungen an zum Beispiel große kapitalmarktorientierte Unternehmen deutlich zunehmen. Hier haben unsere Kunden entsprechend Beratungs-, aber auch Prüfungsbedarf. Aus diesem Grund beschäftigt sich ESG Assurance mit zwei Themen: von der Unterstützung der berichtspflichtigen Unternehmen bei der Ermittlung der zu veröffentlichenden Zahlen, der Erstellung der Berichte entsprechend der Vorgaben der ESRS beispielsweise, und auch der Unterstützung der Anpassung von Compliance- und Risikomanagementsystemen der Mandanten, um diese auf die nachhaltigkeitsbezogenen Aspekte auszuweiten. Und natürlich unterstützt die ESG Assurance auch die Prüfungsteams bei der Prüfung der nicht-finanziellen Berichte beispielsweise. Daher sieht man schon, dass das Thema ESG aktuell im Fokus nicht nur der Öffentlichkeit ist, sondern auch der berichtenden Unternehmen. Deshalb halte ich es für eine optimale Gelegenheit, mein Wissen dahingehend zu erweitern und nach sieben Jahren auch einmal den Schritt weg vom klassischen Audit zu gehen. Und so direkt am Start hier meine Erfahrungen zu sammeln, ist natürlich auch ein wesentlicher Benefit, um mich fachlich weiterzuentwickeln.

Interviewer:in: Lara, ich habe heute von dir gelernt, dass Wirtschaftsprüfer:innen bei weitem nicht spießig und langweilig sind. Ich finde es absolut inspirierend, wie zielstrebig du deine Karriere aufgebaut hast, ohne dich als Person mit deinen Interessen und deinen Werten zu vernachlässigen. Vielen Dank für deine Zeit!

Lara: Vielen Dank dir auch, dass ich dabei sein durfte.

Interviewer:in: Liebe Hörer:innen, wir packen euch natürlich alle Informationen in die Shownotes. Solltet ihr noch Fragen haben – ich kann mir zwar nicht vorstellen, welche –, aber ihr dürft diese stellen an podcast@studydrive.net.
Ich freue mich, wenn ihr diesen Podcast weiterempfehlt, wenn ihr den Kanal abonniert und auch gerne eine Bewertung da lasst. Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und auf Wiederhören.