Studydrive Career To Go Podcast mit Hanan aus dem Bereich Business Process Solutions
Einleitung: „Ja, als Praktikant beim Kunden vor Ort zu sein, ist eine große Verantwortung, die mir schon früh gegeben worden ist. Ich kann mich ganz genau noch dran erinnern, wie nervös und aufgeregt ich war und wie die Aufregung mit der Zeit immer mehr abgenommen hat.“
Intro: Career to go – Was macht man in einem bestimmten Job?
Career to go – Wie wird man fit für die Arbeitswelt?
Studydrive fragt nach.
Constanze: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Career to go. Das ist der Karriere-Podcast von Study Drive und mein Name ist Constanze Marie Teschner. Heute geht es um den echten Beratungsalltag zwischen Kundentermin, Prozessdesign und Teamwechseln und darum, wie man vom Praktikum über die Werkstudierendenzeit in eine verantwortungsvolle Rolle hineinwächst. Meine Gästin ist Hanan Murat. Sie ist Consultant bei Deloitte im Bereich Tax, also Business Process Solutions. Hanan hat 2019 als Praktikantin angefangen, wurde Werkstudentin und später übernommen. Heute gestaltet sie beim Kunden Prozesse mit, erklärt neue Rollen im Team, stimmt sich eng mit Stakeholdern ab und sorgt dafür, dass Arbeitsabläufe messbar besser werden. In dieser Folge sprechen wir über ihren Alltag, was sie bewegt, wie Prozesse strukturiert werden, und ich freue mich sehr darauf, da ganz tief einzusteigen. Herzlich willkommen, Hanan.
Hanan: Hallo, ich freue mich auch!
Constanze: Wir haben einiges vor. Dein Arbeitsalltag ist sehr vielfältig, bevor wir dort aber wirklich einsteigen, wollen wir dich als Person auch schon ein bisschen kennenlernen mit unserer Rubrik. Dafür die Fantastischen 4. Hast du Lust dazu?
Hanan: Ja, natürlich, ich bin gespannt.
Constanze: No-Go-Zone: Was ist für dich ein absolutes No-Go im Job?
Hanan: Für mich ein absolutes No-Go im Job sind Grenzüberschreitungen, beispielsweise wie Diskriminierungen oder auch Belästigungen.
Constanze: Ja, auf jeden Fall. Das sollte in keinem Unternehmen in unserer Zeit mehr stattfinden. Digital Detox: Wie schaltest du nach der Arbeit richtig ab?
Hanan: Also, ich habe mir jetzt vorgenommen, immer meine Arbeitsgeräte wegzulegen und mich körperlich auszupowern, indem ich regelmäßig zum Sport gehe.
Constanze: Learning Curve: Was hast du in deinem Job zuletzt zum ersten Mal gemacht?
Hanan: Das erste Mal gemacht war eine komplette Kommunikation über ein halbes Jahr nur auf Englisch. Also, kommt zwar öfter vor, aber dass keiner die deutsche Sprache spricht, war das erste Mal, genau.
Constanze: Powermove: Was ist deine wertvollste Eigenschaft?
Hanan: Würde ich sagen, beruflich auch als privat, meine empathische Seite.
Constanze: Ja, sehr gut. Ich höre das immer wieder in Gesprächen, eben auch mit Consultants, dass euer Job ein People Business ist und sich da in Menschen reinversetzen zu können, ist enorm wichtig! Von dir möchte ich jetzt erfahren, wie es dann in deinem Arbeitsalltag aussieht. Vielen Dank, dass du diese Rubrik mit mir durchgespielt hast, und jetzt möchte ich gern erfahren, wie dein Weg vom Praktikum über die Werkstudentenstelle bis zur Festanstellung verlief. Ich hab das ja gerade schon so ein bisschen skizziert, du bist schon ziemlich lange bei Deloitte und hast dort deine Karriere aufgebaut. Was hat dich am meisten überrascht? Besonders eben in dieser Anfangszeit.
Hanan: Ja, genau, ich bin seit Februar 2019 bei Deloitte, hab damals angefangen mit einem sechsmonatigen Praktikum, wo ich erst mal so das Handwerkszeug erlernen durfte, wie beispielsweise: Wie verfasse ich eine E-Mail an den Mandanten? Ich durfte unterstützen bei einer Jahresabschlusserstellung, dann durfte ich tatsächlich auch das erste Mal auf einem Projekt vor Ort gehen, was auch eine neue Erfahrung war. Anschließend an mein Praktikum habe ich dann die Werkstudententätigkeit begonnen, hab das auch für circa eineinhalb Jahre gemacht, wo ich dann auch etwas größere Projekte unterstützen durfte, mal im Bereich Projektmanagement reinschauen durfte, auch wieder ein weiteres Projekt, wo ich beim Kunden vor Ort war. Anschließend nach meiner Werkstudententätigkeit, als ich die Masterarbeit abgegeben hab, hab ich dann angefangen als Consultant. Da war das so, dass ich erstmal den Kunden betreut hab mit einem kleinen Deloitte-Team, also ich war nicht alleine beim Mandanten vor Ort. Mit ein bisschen mehr Praxiserfahrung und kurz vor meiner Consultant Rolle durfte ich dann auch mal Kunden alleine betreuen.
Constanze: Stark, also dir wurde schon am Beginn deiner Karriere beim Einstieg sehr viel Vertrauen geschenkt und du konntest da so Schritt für Schritt die nötigen, ja, Schritte kennenlernen, die es eben für die Rolle dann benötigt. Und heute arbeitest du im Bereich Business Process Solutions innerhalb von Tax and Legal. Wie würdest du deine Kernaufgaben dort beschreiben und vielleicht auch noch mal: Was unterscheidet das von den klassischen Tax Services?
Hanan: Genau, unsere Abteilung gehört der Tax and Legal Abteilung zu. Anders als andere Tax Services, würde ich sagen, dass wir relativ breit aufgestellt sind. Wir konzentrieren uns nicht nur auf einen einzelnen Bereich. Unsere Abteilung, ja, Business Process Solutions, unterteilt sich auch in zwei Bereiche: einmal Outsourcing und die operative Beratung. Das kann man sich so vorstellen, dass wir im Outsourcing wie eine klassische Steuerkanzlei handeln, das heißt, wir arbeiten mit unseren eigenen Prozessen, mit unseren eigenen Systemen wie beispielsweise DATEV und in unserem eigenen Team. Das heißt, der Kunde schickt uns alle Dokumente von sich aus zu und wir bearbeiten das. Das kann im Aufgabenbereich wie beispielsweise Jahresabschluss Erstellungen sein, Steuererklärungen, Steuervoranmeldungen, Lohnabrechnungen, genau. Und dann gibt es noch die operative Beratung, wo ich überwiegend tätig bin. Das kann man sich so vorstellen, dass wir ungefähr die gleichen Tätigkeiten machen wie im Outsourcing, aber wir sind beim Kunden vor Ort. Das heißt, wir arbeiten mit den Systemen von Mandanten, wir arbeiten mit den Prozessen von Mandanten, und wir arbeiten auch im Team von Mandanten. Da unterstützen wir alle Bereiche rund um den CFO. Das kann sein im Bereich Finance, Accounting, Controlling, aber auch Projektmanagement oder auch Finance-Transformationsprojekte. Aufgaben in dem Bereich sind dann so ähnlich wie monatliche Reportings oder auch Jahresabschluss Erstellungen oder wir unterstützen den Kunden bei der Implementierung einer neuen Buchhaltungssoftware.
Constanze: Arbeitest du dann mit mehr Leuten von Deloitte zusammen oder mit den Teams von deinem Kunden?
Hanan: Also, das ist unterschiedlich. Manchmal möchte der Kunde, dass wir im Team gemeinsam sein Team unterstützen, das kann sein, dass wir zu viert oder fünft da auftauchen. Manchmal ist aber auch nur eine einzige Position gefragt, wo wir dann halt auch einzeln den Kunden unterstützen.
Constanze: Und wie sind denn eure internen Teams so aufgestellt? Gibt's dort auch noch vielleicht Werkstudierende, so wie du das mal warst, oder auf welchem Level und mit welchem Background seid ihr da so zusammen?
Hanan: Ja, tatsächlich ist unser Team sehr vielfältig aufgestellt. Wir haben Auszubildende, dann haben wir Praktikanten, die gerade studieren, genauso wie Werkstudenten. Dann haben wir uns Dualen Studenten, überwiegend im Bereich KI. Und dann haben wir auch Festangestellte mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Hier ist auch interessant zu sagen, nicht jeder bringt diesen typischen Weg mit, also nicht jeder hat die Ausbildung, Studium und Beratung, sondern wir haben auch viele Kollegen, die aus der Industrie kommen, und das macht den Arbeitsalltag auch ein bisschen kreativer. Und wir sind auch sehr international aufgestellt.
Constanze: Cool, wunderbar. Du sagtest ja gerade schon, in deinem Team sind Praktikant: innen und du konntest auch schon früh in deiner Karriere Kundentermine begleiten. Welchen Effekt hatte das auf deine Entwicklung und wie bist du vielleicht auch mit so anfänglichen Unsicherheiten umgegangen?
Hanan: Ja, als Praktikant beim Kunden vor Ort zu sein, ist eine große Verantwortung, die mir schon früh gegeben worden ist. Das habe ich natürlich versucht, gerecht zu werden. Ich kann mich ganz genau noch dran erinnern, wie nervös und aufgeregt ich war und wie die Aufregung mit der Zeit immer mehr abgenommen hat, weil ich relativ oft Feedbackgespräche mit meinem Partner geführt habe, aber auch Tipps mitgeteilt worden sind, wie beispielsweise, dass ich nicht unbedingt sofort auf eine Frage antworten muss, wenn ich mir nicht sicher bin. Ich habe in der Zeit auch gemerkt, dass ich eine sehr große Entwicklung durchgemacht habe. Ich bin selbstbewusster geworden, ich habe auch gemerkt, dass mir der Bereich operative Beratung total Spaß macht und ich hatte die Freude dabei, Sachen, die ich selbst abgearbeitet habe oder auch im Team abgearbeitet habe, vorzustellen, zu präsentieren oder auch neue Kollegen einzuarbeiten.
Constanze: Ja, total gut, und dafür ist ja eben diese anfängliche Zeit im Beruf auch da, um sich da auch so ein bisschen auszuprobieren und seine eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und kennenzulernen. Du bist an mehreren Tagen in der Woche beim Kunden vor Ort und eben auch mit wechselnden Teams und Rollen. Was brauchst du, um dich so schnell auf diese wechselnden Umgebungen einzustellen?
Hanan: Ja, ich arbeite in meinem Berufsleben mit unterschiedlichen Charakteren und unterschiedlichen Teams zusammen. Eine Kerneigenschaft, die man auf jeden Fall mitbringen muss, ist: Man muss ein Teamplayer sein und sich schnell und gut in neuen Teams integrieren können. Dann ist die Flexibilität entscheidend, weil man ja schon oft beruflich unterwegs ist, aber auch mit unterschiedlichen Kollegen unterwegs ist. Ebenso wichtig, gerade in der Anfangsphase, wenn die Kunden etwas skeptisch sind, gehört die Empathie dazu. Warum sind sie skeptisch? Was macht ihnen Sorge? Und wir versuchen halt, durch die Empathie die Sorge zu entnehmen. Eine andere Eigenschaft wäre gut mitzubringen: Kommunikationsstärke, weil ja in meiner Rolle und gerade in der Beratung gehört Kommunikation dazu. Man ist immer wieder in Teammeetings, muss kommunizieren können, muss seinen Standpunkt erklären können. Und natürlich die Organisationsfähigkeit, weil man ja sehr viel auch unterwegs ist und die Deloitte-Termine als auch die Mandantentermine gut organisieren muss.
Constanze: Ich stell mir das gar nicht so leicht vor, wenn du in ein Team beim Kunden kommst, musst du ja auch erst mal erklären, welche Rolle du dort spielst und welchen Mehrwert du auch bringst. Du wirst sicherlich auch manchmal mit Skepsis empfangen. Das hast du ja gerade schon so ein bisschen skizziert. Wie gehst du damit um, dich eben immer wieder neu vorzustellen und positionieren zu müssen?
Hanan: Also, anfangs, klar, sie nehmen mich immer als die Beraterin wahr. Ich versuche, dieses Gefühl ihnen zu nehmen und nicht die typische Beraterin zu sein, sondern ihnen das Gefühl zu geben, dass ich Teil des Teams bin. Ich bin da zum Unterstützen. Ich bin da zum Automatisieren und die Prozesse gut aufzustellen. Mehrwert würde ich jetzt sagen, bringe ich aufgrund meiner vielen unterschiedlichen Projekte. Dadurch habe ich viele Kunden in unterschiedlichen Bereichen und mit unterschiedlichen Problemlösungen unterstützt. Ja, so eine Eigenschaft, die ich vielleicht noch mehr mitbringe als Kollegen, die jahrelang dabei sind: Ich hinterfrage halt Prozesse. Warum sind die Prozesse so? Was steckt dahinter? Ist das aktuell noch?
Constanze: Okay, cool, ja, ich kann mir sehr vorstellen, dass du das eben mit deiner empathischen Art sehr gut hinbekommst, da eben nicht die typische Beraterin zu sein, die man vielleicht eher so ein bisschen skeptisch beäugt.
Hanan: Man ist ja auch immer abhängig von den Teammitgliedern des Mandanten und deswegen ist das auch extrem wichtig, das mitzubringen.
Constanze: Welche fachlichen und persönlichen Kompetenzen haben dir denn besonders geholfen, in diesem dynamischen Umfeld zu bestehen?
Hanan: Auf jeden Fall IT-Affinität, weil wir arbeiten ja schon relativ viel mit unterschiedlichen Prozessen. Also, habe ich ja vorhin auch schon erwähnt, dass wir immer mit den Prozessen des Kunden arbeiten. Wir leben auch mittlerweile in einer Zeit der Automatisierung, wo viele KI-Tools angewendet werden. Auf jeden Fall muss man auch eine Lernbereitschaft mitbringen, weil nicht jeder Kunde möchte das Gleiche haben wie der letzte. Teamfähigkeit, was ich auch schon erwähnt habe, Kommunikationsstärke würde ich als Keypoint auch erwähnen und Organisationsfähigkeit. Natürlich gehört dann auch das präzise Arbeiten dazu, weil der Kunde hat auch eine gewisse Erwartung, der du halt dann auch gerecht werden musst.
Constanze: Ja, Organisationsfähigkeit höre ich immer wieder von dir. Es ist einfach wirklich essentiell, dich und deinen Arbeitsalltag gut zu organisieren zwischen Kundenbesuchen, Teammeetings und ja, auch dem internen Deloitte-Netzwerk. Wie schaffst du das und wie gelingt dir dann auch der Ausgleich? Wir hatten es vorhin in unserer Rubrik, du hast dir vorgenommen, du machst mehr Sport, um da auch den Ausgleich zu finden. Wie setzt du das wirklich in der Praxis um?
Hanan: Genau, also gerade am Anfang bin ich ja beim Kunden meistens von Montag bis Donnerstag. Deswegen setze ich mir meine Deloitte-Termine eher auf einen Freitag und unter der Woche habe ich immer so zwei Stunden einen festen Blocker, die für die Deloitte-Termine geplant sind. Das kann dann sein, dass spontan ein Vorstellungsgespräch stattfindet. Dann, wichtig zu erwähnen, Urlaubsplanung ist ja immer beim Kunden, auch muss frühzeitig kommuniziert werden. Deswegen habe ich es jetzt so organisiert, dass ich immer ein Jahr vorher im Voraus plane, sodass der Kunde auch frühzeitig Bescheid weiß und sich auch dem bewusst ist. Bei Deloitte haben wir ja auch relativ oft Events oder Network-Veranstaltungen, das sind halt auch so Termine, die ich mit dem Kunden dann frühzeitig kommuniziere. Aber ja, hast schon richtig erwähnt, Organisationsfähigkeit gehört auf jeden Fall in der Beratung dazu.
Constanze: Ich fand es gerade total spannend, dass du deinen Urlaub auch so weit im Voraus planst und da so gut aufgestellt bist. Das muss ich mir auch mal angewöhnen, da nicht immer so reaktionär zu sein, sondern wirklich langfristig zu planen. Dann schafft man sich ja auch diese entsprechenden Freiräume dazu. Total smart. Gibt es ein Projekt oder eine Kundensituation, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist und was hast du daraus gelernt?
Hanan: Ja, definitiv. Ich hatte in meiner letzten Projekterfahrung einmal, dass ich von der Muttergesellschaft beauftragt worden bin, die Tochtergesellschaft zu unterstützen. Meine Aufgabe war, deren Prozesse aufzunehmen und das der Muttergesellschaft mitzuteilen, weil sie erst vor kurzem Teil der Muttergesellschaft geworden sind. Die Tochtergesellschaft war ein kleines Familienunternehmen mit circa 80 Mitarbeitern. Jede Rolle ist bekannt, jeder im Unternehmen ist bekannt, ist vielleicht auch sogar verwandt und dann kommt plötzlich eine Externe, die die Prozesse aufnehmen soll, hinterfragen soll und das der Muttergesellschaft mitteilen soll. Das hat für sehr viel Unruhe als auch für Skepsis gesorgt, womit ich anfangs wirklich zu kämpfen hatte. Was ich daraus gelernt habe, ist, dass Kommunikation als auch Transparenz das Wichtigste in meinem Job ist, um das Vertrauen beider Parteien zu gewinnen, habe regelmäßige Calls aufgestellt, in denen beide CFOs dabei sind und wo wir immer wieder die nächsten Steps kommuniziert haben: Was mache ich gerade, wieso mache ich das gerade, für was brauche ich diese Informationen, von welchen Stakeholdern bin ich abhängig und welchen Mehrwert diese ganze Analyse bringt. Dadurch habe ich zum einen das Vertrauen des CFOs intern gewonnen und gleichzeitig habe ich auch die Kommunikation zwischen dem einen CFO und dem anderen CFO aus der Muttergesellschaft hergestellt. Wir waren wöchentlich immer auf dem gleichen Nenner und hatten immer die gleichen Ziele. Deswegen gehe ich auf jeden Fall immer in ein Projekt rein und sage: Kommunikation und Transparenz ist ein wichtiger Kernteil.
Constanze: Ja, super, das klingt ja wirklich nach einer Win-win-Situation auf allen Seiten, obwohl es ja erst durchaus herausfordernd war. Ich nehme total wahr, dass du für deinen Job brennst, dass es dir auch Spaß macht, sich immer an neue Situationen anzupassen. Was würdest du sagen, was reizt dich am meisten an deiner Arbeit und vielleicht auch so ein Blick in die Zukunft: Welche persönlichen Ziele verfolgst du in den nächsten Jahren?
Hanan: Dadurch, dass ich ja relativ lange schon bei Business Process Solutions bin, reizt mich tatsächlich am meisten meine vielfältige Arbeit, dass ich auf jedem Projekt Neues dazulerne. Mein persönliches Ziel wäre: Ich betreue aktuell die Praktikanten und Werkstudenten bei uns am Standort Berlin und ein persönliches Ziel wäre dann, in Zukunft auch ein eigenes Team aufzubauen und Einsteiger oder Einsteigerinnen im Team weiterzuentwickeln.
Constanze: Dafür wünsche ich dir ganz viel Erfolg. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du das gut machst, eben aufgrund deiner Erfahrung und deiner empathischen und aufgeschlossenen Art. Es hat mir total viel Freude bereitet, einen Einblick in deinen Alltag zu bekommen und in deine Entwicklung. Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Hörer: innen sich davon inspiriert fühlen und ja, vielleicht ähnliche Schritte eingehen können. Ich danke dir sehr für das schöne Gespräch, vielen Dank.
Hanan: Vielen Dank!
Constanze: Auch, liebe Hörer: innen, solltet ihr denn noch Fragen haben, könnt ihr sie gerne stellen an podcast@studydrive.net. Ich packe euch alle Informationen in die Shownotes. Wir haben auch schon einige weitere Episoden mit Deloitte aufgenommen. Hört sie euch super gerne an und lasst euch inspirieren. Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und auf Wiederhören.