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Studydrive Career to Go Podcast mit Celine Kemper aus dem Bereich Audit Industry

Celine: In jedem Team, in dem ich bisher war, konnte ich offen kommunizieren, wenn ich Probleme hatte, wenn ich Feedback gebraucht habe oder etwas zu meinen Karrieremöglichkeiten und Wünschen wissen wollte. Ich wurde immer unterstützt, und man hat sich Zeit genommen.

Intro:  Career to go – Was macht man in einem bestimmten Job?   Career to go – Wie wird man fit für die Arbeitswelt?  Studydrive fragt nach.  

*Interview beginnt* 

Konstanze: Hallo und herzlich willkommen zu Career to Go, dem Karriere-Podcast von StudyDrive. Mein Name ist Konstanze Marie Teschner. In dieser Episode spreche ich mit Céline Kemper von Deloitte über ihren Karriereweg im Bereich Audit Industry innerhalb der Wirtschaftsprüfung.

Celine ist als Praktikantin 2021 bei Deloitte gestartet. Weil ihr die Arbeit, das Team und die Aufgaben so gut gefallen haben, blieb sie während ihres gesamten Masterstudiums als Werkstudentin im gleichen Team. Seit 2024 ist sie fest eingestiegen. Heute ist sie Senior Consultant, begleitet Mandanten, übernimmt Verantwortung im Prüfungsteam und bereitet sich parallel auf das Steuerberaterexamen vor.

Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie ihr der frühe Einstieg als Praktikantin und Werkstudentin geholfen hat, schnell Verantwortung zu übernehmen, und warum die Arbeit im Audit weit mehr bedeutet, als Zahlen zu prüfen. Céline, herzlich willkommen zu Career to Go!

Celine: Danke, dass ich hier sein darf.

Konstanze: Bevor wir richtig ins Interview starten, gibt es noch ein kleines Side-Quest für dich: die Rubrik zum Kennenlernen, die Fantastischen Vier. Auf geht's!

Die Fantastischen Vier

Learning Curve: Welche Fähigkeit möchtest du in nächster Zeit erlernen, oder vertiefen?

Celine: Abseits von der Arbeit würde ich gern meine Fähigkeiten im Backen ein bisschen ausbauen. Backen liegt mir schon ganz gut, aber beim Verzieren von Cupcakes und Torten habe ich noch Ausbaubedarf. Da freuen sich dann natürlich auch die Kollegen.

Konstanze: Cool, genau das wollte ich gerade sagen! Da gibt es sicher einige Kolleg:innen oder Freund:innen, die davon partizipieren können. Shortcut: Welchen kleinen Hack nutzt du regelmäßig, der deinen Arbeitsalltag deutlich leichter macht?

Celine: Ich setze mir Fristen, um Aufgaben erst mal allein anzugehen und zu schaffen, bevor ich Kollegen um Hilfe bitte. Ansonsten neigt man dazu, den ganzen Tag darauf zu verwenden, eine Aufgabe allein zu lösen, wobei ein zweiter Blick meistens hilft.

Konstanze: Sehr smart. Kopf frei: Was hilft dir nach einem intensiven Arbeitstag wirklich abzuschalten?

Celine: Als Ritual gehe ich gerne baden. Dann ist der Tag wirklich vorbei, und danach wird nicht mehr produktiv weitergemacht.

Konstanze: Mutprobe: Wann hast du beruflich zuletzt deine Komfortzone verlassen?

Celine: Es ist eigentlich immer eine kleine Herausforderung, auf ein neues Mandat zu gehen – mit neuen Ansprechpartnern und neuem Team – und sich erst mal zurechtzufinden und auf die neuen Leute einzulassen.

Konstanze: Céline, vielen Dank für dieses kleine Warm-up! Ich finde, wir haben dich als Privatperson ein bisschen kennenlernen dürfen und schon einen kleinen Einblick bekommen, wie du bestimmte Themen angehst. Ich finde, wir können jetzt ins Interview starten – oder was meinst du?

Celine: Ja, sehr gerne.

Konstanze: Nach deinem Praktikum bist du während deines Masterstudiums als Werkstudentin im gleichen Team geblieben. Was hat für dich den Ausschlag gegeben, dort so weiterzumachen?

Celine: Der größte Treiber war tatsächlich das Team. Ich habe mich mit den Kollegen und Kolleginnen so wohl gefühlt, dass ich gerne mit ihnen weiterarbeiten wollte. Mir wurde viel Wertschätzung und Feedback entgegengebracht, und die Kommunikation war immer sehr offen. Das ist total wichtig: dass man besonders mit den Menschen, mit denen man sich umgibt, eine gute Ebene hat, weil das den Grundstein für die Arbeit legt. Aber nicht nur die Kommunikation mit den Kollegen war sehr angenehm, auch die Vielfältigkeit. Wir haben ja nicht nur mit den Kollegen zusammengearbeitet, sondern auch mit den Mandanten, und immer wieder unterschiedliche Dinge gesehen – zum Beispiel Werke von Mandanten, in denen produziert wird.

Konstanze: Was waren für dich Highlights während deines Praktikums und deiner Werkstudentenzeit, und wie haben sie dich vielleicht geprägt?

Celine: Ein Highlight war auf jeden Fall, dass ich relativ früh mit zu Mandanten durfte. Schon am ersten Tag, nachdem ich meinen Laptop hatte, durfte ich sofort mitkommen, und nach wenigen Wochen durfte ich mit zum Hotelmandat. Da sieht man auch mal den kompletten Ablauf, wie die Kollegen den Alltag gestalten – wobei "Alltag" beim Hotelmandat natürlich ein schwieriger Begriff ist. Man isst halt nicht zu Hause. Aber man sieht einfach, wie es komplett abläuft, und hat keine beschönigte Sicht: wie lange gearbeitet wird, was alles gemacht wird, was anfällt. Man erlebt die Kollegen vielleicht auch mal, wenn sie ein bisschen gestresster sind, aber alles hält sich in Maßen. Ich würde tatsächlich sagen, dass mich die Reisetätigkeit am meisten geprägt hat. So habe ich zum Beispiel zwei USA-Reisen im Werkstudium bekommen und durfte mit meiner Chefin zu Mandanten fahren.

Konstanze: Krass! Wie war es in diesen Momenten um deine Nervosität bestellt? Ich kann mir vorstellen, du hast nicht damit gerechnet, am ersten Tag direkt zum Mandanten mitgenommen zu werden. Ist man da nicht ein bisschen nervös?

Celine: Am Anfang war ich ein bisschen überfordert, aber die Kollegen und auch der Mandant haben mich sehr herzlich aufgenommen. Es wurde direkt offen kommuniziert, dass ich ja nur Praktikantin bin und gerade erst anfange. Den Mandanten habe ich auch lange behalten – gegen Ende, bevor wir das Mandat abgegeben haben, kannten wir uns schon ein, zwei Jahre. Es waren immer alle sehr offen, haben mich herzlich aufgenommen und Rücksicht genommen, um mir Sachen zu erklären. Sonst ist es am Anfang sehr überfordernd.

Konstanze: Okay, ich kann mir vorstellen, dass das nicht spurlos an einem vorbeigeht, aber für dich total prägend war – und auch schön, wie der Mandant dich weiter begleitet hat und ihr gemeinsam wachsen konntet. Von welchen Aufgaben und Themen ist dein typischer Arbeitsalltag heute geprägt?

Celine: Kurz gesagt: Problemlösung. Ich bin nicht mehr selbst so viel aktiv am Prüfen – ich versuche es gerne und bearbeite auch gerne selbst Prüffelder –, aber als Prüfungsleitung kümmert man sich meistens um die Kollegen, unterstützt bei Prüfungshandlungen, gibt Feedback und hilft mit Erfahrung, was man machen könnte, vor allem bei Spezialthemen. Neben der Problemlösung hat man natürlich auch viel Organisation und Kommunikation mit dem Mandanten und dem Team. Man ist immer im Austausch und versucht, den Gesamtüberblick zu wahren. Dazu kommen noch Analysen für Prüffelder oder für die Risikoeinschätzung in unseren Risk Assessments.

Konstanze: Okay, also hast du da einiges auf dem Tisch. Und du hast dich thematisch und fachlich schon weiterentwickelt – wie ist dir das gelungen? Wie bist du so schnell in die Rolle als Senior Consultant und Teamlead hineingewachsen?

Celine: Als Senior Consultant würde ich sagen: dadurch, dass ich immer mehr Aufgabenbereiche zugeteilt bekommen habe und mir immer mehr zugetraut wurde. Ich habe ständig Feedback bekommen und durfte immer neue Aufgaben lernen. Meine Chefin hat mir wirklich viel zugetraut und sich viel Zeit genommen, mir Aufgaben und auch Prüffelder zu erklären. Man kann etwas nämlich nur prüfen, wenn man versteht, was dahintersteckt. Ich kann schlecht sagen, ob etwas richtig oder falsch ist, wenn ich nicht weiß, was tatsächlich gemacht werden muss. In die Tätigkeit als Prüfungsleitung haben mich dagegen eher meine Nebenjobs im Studium hineingebracht. Ich hatte sehr viele verschiedene Stationen auf meinem Weg, habe viel ausprobiert und war schon damals unter anderem mit organisatorischer Leitung vertraut.

Konstanze: Also ist es eine Kombination aus dem Umfeld, das dich geprägt und gefördert hat, aber auch deiner intrinsischen Motivation, neue Aufgaben anzunehmen, zu lernen und dich weiterzuentwickeln, richtig?

Celine: Ja, das würde ich schon sagen.

Konstanze: Motivation ist ein gutes Stichwort für den nächsten Themenkomplex. Ich habe es im Intro schon angesprochen: Du bereitest dich auf das Steuerberaterexamen vor. Was ist deine Motivation, das anzugehen?

Celine: Ich bin thematisch sehr interessiert. Und mit Blick in die Zukunft kann das Steuerberaterexamen ja auch einen Teil des Wirtschaftsprüferexamens ersetzen.

Konstanze: Okay, aber es ist sehr viel Arbeit, richtig?

Celine: Es ist viel Arbeit, aber man weiß ja auch, wofür man das macht.

Konstanze: Wie unterstützt dich Deloitte bei diesem großen Vorhaben?

Celine: Deloitte als Firma unterstützt mich mit finanzieller Förderung. Da gibt es verschiedene Programme, die man beantragen kann, wenn man schon fest bei Deloitte eingestellt ist. Es gibt außerdem zeitliche Examensförderungen. Ich werde zum Beispiel den Sommer zu Hause verbringen und mich nur aufs Examen vorbereiten.

Konstanze: Yay, das ist ein sehr schöner Sommer!

Celine: Ja, aber man ist auch sehr flexibel und kann die Sonne zwischendurch ein bisschen genießen. Zudem unterstützt mich mein Team sehr gut: Meine Chefin und meine direkten Kollegen achten ein bisschen mit darauf, dass ich pünktlich Feierabend mache und mir Zeit nehme, mich tatsächlich vorzubereiten und meine Kurse zu besuchen.

Konstanze: Um noch mal auf deinen Arbeitsalltag zurückzukommen: Wir hatten uns ja schon vor der Aufnahme ein bisschen unterhalten, und du hast mir erzählt, wie wichtig für dich das Prinzip "understanding the entity and its environment" ist. Was bedeutet das für dich im Arbeitsalltag konkret, und warum ist es so wichtig?

Celine: Für mich gehört zu "understanding the entity and its environment", dass man nicht nur versteht, wie der Mandant selbst produziert oder agiert, sondern ein Gesamtverständnis erlangt: Was macht der Mandant konkret? Wie ist das Geschäftsmodell? Wie ist die Umsetzung tatsächlich im normalen Tagesablauf? Und wie fügt sich das Ganze in die Wirtschaft ein? Es geht auch darum zu verstehen, welche Entwicklung man prognostiziert und wie sich Dinge wie Inflation oder Krisen darauf auswirken. Aktuell prüfe ich unter anderem einen Automobilhersteller. Da ist es natürlich sehr interessant, wie sich die Metallpreise entwickeln. Das hat einen großen Einfluss, das sollte man immer betrachten – und auch sehen, was gerade in den USA passiert und ob sich das vielleicht auswirkt. Es gibt viele Faktoren, die eine Rolle spielen.

Konstanze: Also ist so ein gesamtgesellschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Überblick total wichtig, oder?

Celine: Der wirtschaftliche Überblick auf jeden Fall, vor allem für Analysen und Prognosen. Für die Prüfungshandlung an sich meistens weniger, weil es da eher darum geht, die Zusammenhänge im Unternehmen zu verstehen. Da muss man fürs Grundverständnis nicht so weit nach außen gehen. Zum Grundverständnis gehört aber nicht nur zu verstehen, wie im Unternehmen agiert und gebucht wird und wie das Rechnungswesen funktioniert, sondern auch, die Produktion mal zu sehen.

Konstanze: Das heißt, du gehst richtig rein in die Produktionsstätte und unterhältst dich mit den Beteiligten vor Ort, um diesen Einblick zu bekommen, richtig?

Celine: Das hängt immer vom Mandanten ab. Natürlich kann nicht immer das ganze Team vor Ort sein, aber bei neuen Mandanten hat man auch schon mal eine Führung durch ein Werk. Dann sieht man, wie und was produziert wird und ob es Automatisierung gibt, zum Beispiel automatische Schweißanlagen. Das ist wirklich interessant zu sehen. Dazu kommen noch die Inventuren, die wir jährlich begleiten, zumindest bei produzierenden Unternehmen. Da kann man von Jahr zu Jahr sehen, wie sich die Niederlassung entwickelt und ob es Änderungen gibt, und man kommt mit verschiedenen Ansprechpartnern in den Austausch. Was einem ein Werksleiter oder ein Mitarbeiter der Logistik erzählt, ist etwas ganz anderes als das, was Menschen im Büro erzählen. Das finde ich total spannend.

Konstanze: Ganz oft, wenn ich an so großen Werken vorbeifahre, denke ich jedes Mal: Wie gern würde ich da mal Mäuschen spielen – also ähnlich wie du das wirklich von innen erleben, um ein ganz anderes Verständnis dafür zu bekommen. Das finde ich total spannend! Was war bisher dein größtes Learning auf dem Weg von der Praktikantin zur Senior Consultant?

Celine: Mein größtes Learning war bis jetzt tatsächlich, dass man nie auslernt und jede Herausforderung meistern kann. Es kommen immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben auf einen zu, und die meisten davon kann man mit Geduld und zusammen mit den Kollegen gut meistern. Das Wichtigste im Audit ist aber, dass es eine Teamaufgabe ist. Man sollte sich immer gegenseitig unterstützen und das gesamte Ziel des Jahresabschlusses im Blick behalten.

Konstanze: Was war denn deine letzte größere Herausforderung, und wie hast du sie gelöst?

Celine: Die letzte größere Herausforderung war ein relativ komplexes Prüffeld mit passiven Rechnungsabgrenzungsposten, bei dem wir uns mit Serviceverträgen auseinandergesetzt haben, die eine fixe Laufzeit haben und über die die Umsatzerlöse realisiert werden. Da muss man sich erst mit der Buchhaltung auseinandersetzen, wie das buchhalterisch erfolgt, und später noch tiefer ins Detail gehen und schauen: Wann ist der Umsatz realisiert, also wann wird die Leistung erbracht? Und wann werden die Kosten realisiert?

Konstanze: Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass solche Herausforderungen auch immer ein bisschen Mut erfordern. Es ist herausfordernd, nach neuen Lösungen zu suchen und neue Ideen zu entwickeln. Wie ist das bei dir? Welche Soft Skills hast du mittlerweile gelernt, um bei solchen kniffligen Problemstellungen in die Umsetzung zu kommen?

Celine: Kopfzerbrechen war hier tatsächlich ein gutes Stichwort. Es war eigentlich nicht mein Prüffeld, ich habe nur einen Kollegen dabei unterstützt. Auch wenn ich mich auf dem Themengebiet noch nicht so fit gefühlt habe, musste ich mich trotzdem relativ schnell einarbeiten, ein Verständnis erlangen und gegenüber dem Mandanten souverän und sicher auftreten. Natürlich darf der Mandant heraushören, dass man vielleicht noch nicht ganz tief im Thema ist, aber eine grundsätzliche Sicherheit sollte man trotzdem ausstrahlen und ein grundsätzliches Verständnis mitbringen. Wenn man gar kein Verständnis vom Prüffeld hat, kann man keine Fragen stellen und es eigentlich auch nicht verstehen.

Konstanze: Vielen Dank für diesen ehrlichen Einblick in deine Arbeitsrealität, weil da so viel drinsteckt, was unsere Hörerinnen und Hörer beschäftigt: Wie geht man mit Unsicherheiten und neuen Herausforderungen um, und wie kann man ehrlich kommunizieren, dass man hier und da eine Schwachstelle hat, um dann gemeinsam daran zu arbeiten? Ich glaube, das ist total wichtig und sehr inspirierend. Das war jetzt fast schon ein schönes Schlusswort, aber ich hätte gerne noch ein, zwei Top-Ratschläge von dir für unsere Hörerinnen und Hörer, die einen ähnlichen Karriereweg planen wie du.

Celine: Kommunikation ist das A und O. Wenn man im Team einen festen Ansprechpartner hat, mit dem man offen reden kann, hilft das extrem weiter. Man kann sich auch anvertrauen und öffnen, wenn man Probleme hat oder sich mal unsicher fühlt, und jederzeit Fragen stellen. Das ist zumindest bei uns im Team so – und ich habe Deloitte tatsächlich überall so wahrgenommen. In jedem Team, in dem ich bisher war, konnte ich offen kommunizieren, wenn ich Probleme hatte, wenn ich Feedback gebraucht habe oder etwas zu meinen Karrieremöglichkeiten und Wünschen wissen wollte. Ich wurde immer unterstützt, und man hat sich Zeit genommen. Wer nicht kommuniziert, dem kann auch nicht geholfen werden. Und als Zweites würde ich den Hörerinnen und Hörern raten, die Ziele im Blick zu behalten. Nicht jedes Ziel muss über einen geraden Weg erreicht werden.

Konstanze: Celine, vielen Dank für dieses inspirierende Interview! Wie gesagt, das war total praktisch und beispielhaft, sodass unsere Hörerinnen und Hörer viel für ihre eigene Karriere und die ersten eigenen Schritte mitnehmen konnten. Ich glaube, du bist ein total gutes Beispiel für den Tipp, den du gerade gegeben hast: sich Ziele zu setzen, sich Stück für Stück heranzuarbeiten, und das in einem Umfeld, das dich immer unterstützt hat – gepaart mit deiner Eigeninitiative. Ich fand es total inspirierend, ich danke dir sehr!

Liebe Hörerinnen und Hörer, das war ein weiterer Ausschnitt aus der Arbeitsrealität bei Deloitte. Ich habe schon einige weitere Interviews mit Mitarbeitenden von Deloitte geführt, die ich euch ans Herz legen möchte. Ich packe euch ein paar in die Shownotes, aber scrollt auch gerne mal durch den Feed, um einen umfassenderen Einblick zu bekommen. Solltet ihr noch Fragen haben, dürft ihr sie gerne an podcast@studydrive.net stellen. Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und sage auf Wiedersehen!