Work Love Language
Szene 1 – Einstieg [ca. 00:00:00–00:00:03
[Visuell]: Lea läuft an einem Deloitte-Standort in Düsseldorf in einem offenen und hellen Bereich mit großen Fenstern auf die Kamera zu. Die Kamera bewegt sich rückwärts mit.
Lea: „Heute fragen wir mal, was deren Work Love Language ist.“
[Texteinblendung]: „Work Love Language unseres Teams“
Szene 2 – Zusammenhalt im Team [ca. 00:00:04–00:00:15]
[Visuell]: Lea geht in einem offenen Coffee Point an einem Deloitte-Standort in Düsseldorf auf Ronja zu. Im Hintergrund sind eine Kaffeemaschine, Sitzmöglichkeiten und ein großer offener Bereich zu sehen. Ronja hält einen Kaffee in der Hand.
Lea: „Hi Ronja, erzähl doch mal, was ist deine Work Love Language?“
Ronja: „Meine Work Love Language bedeutet für mich, meinen Kolleg:innen zuzuhören und gemeinsam mit ihnen an einem Strang zu ziehen, denn ich glaube, Zusammenhalt macht den Unterschied.“
Szene 3 – Kleine Gesten und Anerkennung [ca. 00:00:16–00:00:25]
[Visuell]: Lea geht in einem hellen Raum mit zwei Sesseln und kleinen Tischen auf Alex zu und setzt sich neben sie.
Lea: „Alex, was ist eigentlich deine Work Love Language?“
Alex: „Also für mich sind das kleine Gesten, ein ehrliches Dankeschön, ein anerkennendes Feedback und auch die Zeit, die wir uns füreinander nehmen.“
Szene 4 – Jede Meinung zählt [ca. 00:00:26–00:00:36]
[Visuell]: In einem offenen Bürobereich mit mehreren Schreibtischen geht Lea auf Sven zu. Sven steht an einem hochgefahrenen Schreibtisch.
Lea: „Hi Sven, erzähl doch mal, was ist deine Work Love Language?“
Sven: „Also meine Work Love Language ist, dass jede Meinung bei uns zählt und jeder im Team gehört wird. Denn gemeinsam sind wir stark.“
Lea: „Das sehe ich auch so. Danke dir.“
Szene 5 – Freiraum und Flexibilität [ca. 00:00:37–Ende]
[Visuell]: In einem offenen Bereich mit Sofas geht Lea auf Amelie zu und setzt sich neben sie.
Lea: „Hi Amelie. Jetzt bist du noch dran. Erzähl doch mal, was ist deine Work Love Language?“
Amelie: „Definitiv meinen Kolleg:innen Freiraum zu bieten, sei es für kreative Ideen oder das Leben außerhalb der Arbeit. Die Flexibilität hier weiß ich wirklich zu schätzen.“