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Jobcast mit Kaan über sein Duales Studium im Bereich  Accounting & Controlling

Kaan: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich so für mich das Empfinden hatte, dass das normale Studium jetzt nicht unbedingt was für mich ist. Ich wollte schon mal so ein bisschen die Kombination aus Theorie und Praxis haben und im Endeffekt ist das duale Studium ein super Einstieg in das spätere Berufsleben und ist natürlich auch finanziell ein extremer Vorteil, dass man da relativ unabhängig ist. 

Host: Du hörst Kaan, der bei Deloitte ein duales Studium im Accounting & Controlling absolviert und dir von seinen Erfahrungen erzählt.  

Kaan: Ich hatte mich auch natürlich bei anderen Unternehmen beworben, auch bei den anderen Big4-Gesellschaften. Ich muss sagen, dass ich bei Deloitte das beste Gefühl hatte. Ganz einfach vor dem Hintergrund, dass es einen Bewerbertag gab und dass man im Prinzip andere duale Studenten hatte, die auch bereits Eindrücke geben konnten von der Arbeit bei Deloitte. 

Wenn ich mal an den ersten Tag so zurückdenke, wie ich da das erste Mal in die Lobby reingelaufen bin, hat man schon ein bisschen zittrige Hände gehabt. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich da sehr herzlich willkommen worden bin. Ich hab schon seit dem ersten Tag das Team sehr gut kennengelernt. 

Ich habe ja auch mit der Praxis angefangen und nicht mit der Theorie, das ist auch relativ schwierig, da am Anfang einzusteigen, und ich finde, man merkt, wie man sowohl in der Theoriephase als auch in der Praxisphase viel an Wissen zulegt und das dann auch im Prinzip in beide Richtungen nutzen kann. 

Am Anfang waren es tendenziell leichtere Aufgaben. Das bedeutet, es ging um das Auswerten von verschiedenen Stichproben bei verschiedenen Prüfgebieten. Da kommt dann auch der erste Mandantenkontakt zustande und sonst so Dinge wie Risk Assessment. Das bedeutet gewisse Risikoeinschätzungen, die man eben vorab für ein gewisses Prüfgebiet vornimmt und da durfte ich dann zum Teil unterstützen. 

Man verändert sich in der Art und Weise, wie man verschiedene Dinge wahrnimmt, wie man seine Zeit aufteilt. Also, ich finde, man macht da menschlich besonders in dem jungen Alter einen Riesenschritt und kann da super viel reifen.