Jobcast mit Henrike aus dem Bereich Finance Transformation
Henrike: Was mich überrascht hat, ist, dass ich oft vorher gehört habe, kleinere oder mittelständische Unternehmen hätten eine familiärere Unternehmenskultur. Da habe ich dann nicht ganz so viel erwartet, als ich bei Deloitte eingestiegen bin. Ich wurde dann aber sehr, sehr positiv überrascht. Ich glaube, mein Hauptpunkt, was ich daran mag an dem Familiären, ist, dass man sich gegenseitig unterstützt, ohne nachzufragen, warum.
Host: Du hörst Henrike, die bei Deloitte in der Finance Transformation tätig ist und dir aus ihrem Arbeitsalltag erzählt.
Henrike: Zum Beispiel im letzten Jahr: Wir haben dort einen Shared-Service-Center-Standort neu aufgebaut – in Portugal. Und hierbei konnten wir eben auch mehrere Wochen in Portugal verbringen und haben uns um die Implementierung und den Aufbau dieses Standortes gekümmert. Das ist auch ein Punkt, der mir sehr gut gefällt: dass man sich darum kümmern muss, alle Kulturen zu respektieren und am Ende doch irgendwie an einen Strang zieht, um ein gemeinsames Endergebnis zu schaffen.
Also einfach, weil unser Alltag teilweise von Deadlines getrieben ist – von Kundenanforderungen, aber natürlich auch von internen Erwartungen –, lernt man, glaube ich, ziemlich schnell und ziemlich gut, mit Stress- und Drucksituationen umzugehen, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Dinge strukturiert und rational anzugehen.
Mir persönlich war es auch wichtig, eine gute Karriere zu machen. Man hat dort eine:n persönlichen Ansprechpartner:in, mit dem:der man festhält, wann man den nächsten Schritt in der Karriere gehen möchte – also die Beförderung. Und ich habe das Gefühl, dass das auf allen Ebenen auch gewertschätzt wurde. Ich hatte einfach zu jedem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich auf meinem Weg von Deloitte gut unterstützt wurde.