Jobcast mit Niklas aus dem Bereich FSI Assurance
Niklas: Gerade wenn man mehrere Projekte gleichzeitig betreut oder auch dann nebenbei noch interne Themen mit vorantreibt, dann ist Selbstorganisation das A und O.
Host: Du hörst Niklas, der bei Deloitte als Werkstudent im Bereich FSI Assurance gestartet ist, dort nun als Senior Consultant arbeitet und dir von seinen Erfahrungen erzählt.
Niklas: Ich denke, die meisten Personen, die von der Uni kommen, können sich erst mal unter dem ganzen Thema Praktikum oder Werkstudent nur diese typischen Werkstudenten und Praktikanten Aufgaben vorstellen. Allerdings bin ich direkt mit ins Projekt geworfen worden und konnte dort auch schon in den ersten Wochen Aufgaben übernehmen. Über die entsprechende Zeit des Werkstudiums wurden die Aufgaben auch immer selbständiger. Das hat schon ziemlich geprägt.
Ich glaube, das größte Benefit des Werkstudiums war, dass ich einerseits das Team kennenlernen konnte, allerdings auch, dass ich mich auf die Projekte einlassen konnte. Dementsprechend auch jetzt in der Festanstellung einige Projekte sogar noch weiterführen konnte, dass dann die ganzen Prozesse, die man als Werkstudent kennengelernt hat, dort dann auch mehr oder weniger nahtlos anknüpfen.
Momentan haben wir ein relativ großes Mandat bei einer Brexit-Bank. In dem Projekt geht es primär darum, dass wir so etwas wie das Rechnungslegungshandbuch schreiben, beziehungsweise auch die Rechnungslegungsstandards bei der Implementierung begleiten, beziehungsweise auch unterstützen. Alles in allem geht es auch ein bisschen in Richtung Unterstützung beim Liniensupport. Da geht es dann von Buchungslogiken über die Implementierung von Hedge Accounting oder ähnliches. Es ist sehr, sehr breit gesteuert.
Die Kollegen und Kolleginnen, die das ganze Thema M&A beziehungsweise auch Finanzinstrumentsbewertung machen, die haben wir sehr stark eingebunden. Allerdings natürlich auch Kollegen und Kolleginnen aus dem weiteren Prüfungsbereich, was glaube ich auch die Arbeit und die Projekte so spannend macht, weil man eben das Wissen noch mal wesentlich höher ausbauen kann, als wenn man immer nur in einem Bereich beziehungsweise mit einem Team zusammenarbeitet.